vom 22.6.2013 00:28
S. W.

Selbstdarstellung PPP, gelungen?:)

Selbstdarstellung- Sarah xx

Früher:

Alles begann an dem 03.11.199x um 09:04 Uhr als ich in einem Krakenhaus in x zur Welt gekommen bin. Dies war wahrscheinlich einer der schönsten Tage in dem Leben meiner Eltern Ax und Mx xx. Nach einigen Tagen bin ich dann mit meinen Eltern in meinen jetzigen Wohnort xx gezogen, in eine kleine Dachgeschosswohnung. In dieser Wohnung habe ich mit meinen Eltern zwei Jahre gelebt. Erinnerungen an diese Zeit habe ich nicht wirklich. Mit zweieinhalb Jahren, ist meine kleine Schwester Nx geboren, auf dem Weg zum Krankenhaus mit meinen Großeltern war ich so aufgeregt, dass ich die Tür während der Fahrt aufgemacht habe, weil mir mein Großvater zu langsam gefahren ist, ausgestiegen bin ich dann aber nicht. Mit meiner Schwester zusammen sind wir dann in ein Haus gezogen, auch in Tx. Dort hatte ich ein sehr großes Zimmer, welches mir meine Kindheit über viel Freude bereitet hat. Meine Schwester wurde kurz nach ihrer Geburt sehr krank, deshalb hat sie lange Zeit mit meiner Mutter im Krankenhaus verbracht, mein Vater hat fast jeden Tag gearbeitet, deswegen bin ich während dieser Zeit zu meinen Großeltern in ein kleines Dorf in der Nähe von Tx gezogen. Trotz diesen Umständen, habe ich diese Zeit aber nicht als schlimme erfunden, da meine Großeltern mit mir oft etwas unternommen hatten. Nach circa einem halben Jahr ging es meiner Schwester wieder gut und wir vier konnten uns als glückliche kleine Familie in dem neuem Haus einleben .In den Kindergarten bin ich von 2000 bis 2004 gegangen, mit meiner früheren besten Freundin xx habe ich dort eine sehr schöne Zeit erlebt. Mit fast vier Jahren habe ich mit meinem großen Kindheitshobby dem Ballett begonnen. Ballett hat mir schon von Anfang an sehr Spaß gemacht, durch diesen Sport habe ich auch schon früh gelernt mich selbst zu disziplinieren.
Im August 2004 wurde ich in die Grundschule xxx eingeschult, auf diesen Tag habe ich mich sehr gefreut, mit einer der größten Schultüten habe ich dann meinen ersten Schultag erlebt. In meiner Klasse war ich zuerst sehr beliebt und auch Klassensprecherin, doch ab der dritten Klasse wendete sich das Blatt und ich war nicht mehr beliebt. Oft war ich alleine und meine Mitschüler wollten nicht mit mir spielen, in meiner Klasse eckte ich an. Aber trotzdem habe ich fast jeden Tag etwas unternommen zum Beispiel Ballett getanzt, Kunst turnen, Jazz dance, ich habe mit meiner Schwester gespielt oder mich alleine beschäftigt, aus diesem Grund war ich oft nicht traurig. In der Grundschule war Englisch mein Lieblingsfach und mit einem sehr guten Notendurchschnitt bin ich 2008 auf das Gymnasium gewechselt. Die Sommerferien über habe ich mich erneut sehr gefreut, an dem Tag der zweiten Einschulung war ich so aufgeregt, wie noch nie, die Ungewissheit, ob ich in die Spanisch- oder Französischklasse komme, bereitete mir große Sorgen so, dass ich es fast verpasste auf die Bühne zu gehen, als mein Name ausgerufen wurde, um glücklicherweise, zu meiner Spanischklasse zu gehen.
Gleich am ersten Tag habe ich eine sehr gute Freundin gefunden, was mich sehr stärkte, mich in die Klassengemeinschaft zu integrieren. Die Klassenfahrt in der sechsten Klasse, war eine sehr schöne Woche, dort habe ich mich mit allen Klassenkameraden sehr gut verstanden und alle wurden endlich integriert, diese Woche hat mich sehr selbstbewusst gemacht. In der siebten Klasse habe ich mit meinem großen Hobby, dem Ballett, aufgehört, den genauen Grund weiß ich nicht mehr, ich denke ich fand dies einfach ‚‚uncool’’. Bereut habe ich diese Entscheidung aber erst ziemlich spät, als es zu spät war wieder einzusteigen. Während der fünften bis siebten Klasse passierte nicht viel in meinem Leben, ich war gut in der Schule, habe viele Freunde gehabt, ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern gehabt und es gab keine Einscheidende Ereignisse, die mich prägten.
Während der achten Klasse, bin ich auf eine zweiwöchige Konfirmandenfreizeit nach Italien, Südtirol gefahren, mit fast nur mir unbekannten Menschen, obwohl ich zu Anfang doch noch etwas schüchtern war, fiel mir die Integrierung nicht schwer. Ich kann sagen, dass mich diese Freizeit sehr erwachsen gemacht hat. Ich bin offen geworden, selbstbewusst, habe auch eine andere Einstellung zum Glauben bekommen und auch Grenzen von mir kennen gelernt. Fast eine Woche nach meiner Rückkehr, wurde ich Konfirmiert, der Gottesdienst, das Essen und die anschließende Party mit meinen neuen Freunden, machte diesen Tag perfekt.
Schulisch hat sich während dieser Zeit auch einiges, ich habe keine Lust mehr gehabt zu lernen oder Hausaufgaben zu machen, dies spiegelte sich leider auch in meinen Noten und meinem Arbeitsverhalten wieder, dies führte oft zu Streitigkeiten mit meinen Eltern aber leider konnte keiner etwas an meiner Einstellung während diesem Jahr ändern.
Am Anfang der letzten Sommerferien, verstab eine sehr gute Freundin von mir aufgrund eines Reitunfalls, mit mir trauerten auch viele andere meiner Freunde, traurig war ich vor allem darüber, dass ich ihr nicht auf Wiedersehen sagen konnten, da sie viele Monate vor ihrem Tod in einem weit entfernten Krankenhaus lag. Dieser Verlust hat mich sehr geprägt, Aufgrund meiner neuen Freunde, habe ich letztes Jahr sehr schöne Sommerferien verbracht, die ich sehr genossen habe,




Jetzt:

Momentan gehe ich in die neunte Klasse auf das Gymnasium in Tostedt. Meine Lieblingsfächer sind Geschichte, Englisch und Spanisch, nach meinem Durchhänger in der achten Klasse habe ich es auf einen Durchschnitt von 2,4 geschafft, worauf ich stolz bin. Ab der 10.Klasse möchte ich zusätzlich noch Latein unterrichtet bekommen und somit die Schule mit einem kleinen Latinum beenden. Ich bin sehr in die Schul- und Klassengemeinschaft integriert. In dem Schuljahr 2012/2013 habe ich mich durch die Motivation für ein Auslandsjahr Stipendium in die USA sehr engagiert.
In dem ersten Halbjahr war ich Klassensprecherin, ich habe mich für die Interessen meiner Mitschüler eingesetzt. Das Schuljahr über war ich Klassenbuchführerin, was oft eine nicht so spannende Aufgabe war, jedoch habe ich gerne diese Verantwortung übernommen, ich bin in dem Schülerrat, Gesamtkonferenzvertreterin und Zeugniskonferenzvertreterin, während diesem Schuljahr haben mir diese Aufgaben sehr Spaß gemacht.
In der AG ‚‚ Altenheim’’ bin ich regelmäßig in ein Altenheim gegangen, dort habe ich mit den Senioren Gesellschaftsspiele gespielt, oder ich habe mich mit ihnen unterhalten. Ab ende Sommer bin ich in der Schülerzeitung ‚‚Sxyz!’’, dort schreibe ich regelmäßig Artikel und habe einen Bericht über ein Austauschjahr veröffentlicht, das Schreiben macht mir schon sehr lange Spaß, mein selbst geschriebener Artikel wurde in der HAN abgedruckt. Das traditionelle Valentinstagprojekt meiner Schule, habe ich dieses Jahr mit zwei Klassenkameradinnen organisiert. Da unsere Schule den Titel ‚‚Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage’’ trägt, gibt es jedes Jahr ein Projekt, dass unter diesem Thema durchgeführt wird, dieses Jahr war es ein ‚‚Jugendkongress’’ auf dem viele Schüler aus xx in verschiedenen Workshops über Themen wie Nationalsozialismus diskutiert haben. Dieses Thema interessiert mich sehr und xx gilt leider als einer der Nationalsozialistischen Zentren zwischen H. und B. , aus diesem Grund werde ich oft mit diesem Thema konfrontiert, deswegen war es für mich selbstverständlich an der Organisation dieses Projektes mitzuwirken. Jeden Dienstag besuche ich die Gruppenstunden von dem Jugendrotkreuz aus xx, wir haben auch schon an einem Wettbewerb teilgenommen, mir gefällt es sehr mich dort zu engagieren und über etwas wie Erste Hilfe oder Umwelt zu lernen. Mein politisches Interesse fordere ich durch die Mitgliedschaft in der Jungen Union von der CDU/CSU, ich kann bei der Politik in Tostedt mitwirken und mitdiskutieren. Nach meiner Konfirmation wollte ich mich auf jeden Fall in der evangelischen Jugend engagieren, also habe ich in den Osterferien eine einwöchige Grundausbildung zum Jugendleiter gemacht. Diese Woche hatmich, letzten Endes so gemacht, wie ich jetzt bin: Ein sehr selbstbewusster offener, wie auch toleranter Mensch. Diese Zeit hat mich positiv beeinflusst und mir sehr Spaß gemacht. Ein Seminar, dass ich nach der Grundausbildung gemacht habe war das ‚‚Friedensstifter’’ Seminar, dort habe ich auch viel über Toleranz und Respekt gelernt. Für wenig Geld gebe ich einem Mädchen Nachhilfe in Spanisch und Englisch, Grundschüler habe ich bei ihrer Hausaufgabebetreuung währen dem Frühjahr geholfen, mit diesem habe ich dann allerdings aufgehört, da es mir zu Stressig direkt nach der Schule wurde. Seit zweieinhalb Jahren trage ich jeden Mittwoch Zeitungen aus, was mir aber ehrlich gesagt wenig Freude bereitet.
Wenn ich neben der Schule und meinem sozialen Engagement Zeit finde, verbringe ich viel Zeit mit Freunden, oft fahre ich mit ihnen nach H., mache Fotos oder genieße das Gute Sommer Wetter an dem Baggersee. Das Verhältnis zu meinen Eltern und meiner Schwester würde ich in großem und ganzen als gut beschreiben, kleine typische Streitigkeiten lassen sich leider nicht vermeiden. In den Sommerferien fahren wir immer zwei Wochen in den Urlaub, dieses Jahr fahren wir auf Sylt, auf diesen Urlaub freue ich mich immer sehr. Mit meiner Familie fahre ich gerne Fahrrad und esse etwas mit ihnen.
Zwei mal in der Woche gehe ich in ein Fitnessstudio und einmal die Woche zum Kickboxen, der Sport ist ein guter Ausgleich zu meinem oft stressigen Alltag. Ein großes weiteres Hobby von mir ist die internationale Brieffreundschaft, über ein soziales Netzwerk habe ich viele neue Freunde aus der ganzen Welt gefunden. Ich konnte durch die meist englischsprachigen Jugendlichen mein Englisch aufbessern, und viel über andere Kulturen und Länder lernen sowie die deutsche Kultur andere näher bringen.

Zu meinen Stärken zähle ich meine Offenheit gegenüber anderen Menschen und Kulturen, meine soziale Ader, die drei Stärken lasse durch mein soziales Engagement begründen. Außerdem bin ich ein selbstbewusster Mensch, der für sein Recht kämpft aber auch weis, wo die Grenzen sind. Ich gebe nicht schnell auf, an Sachen die nicht beim ersten Mal gelingen und lass mich auch nicht von unbekannten Situationen entmutigen.
Eine Schwäche ist aber trotz alle dem, dass ich mit Kritik nicht gut umgehen kann, ob konstruktive Kritik oder nicht, oft weiß ich nicht wie ich damit umgehen soll. Bei Misserfolgen stärkt sich oft mein Ehrgeiz, doch manchmal entmutigen mich auf Misserfolge.

Den genauen Zeitpunkt, wann sich der Traum von einem Austauschjahr entwickelt hat, weiß ich nicht mehr doch durch Schulinhalte wurde man schon in der siebten Klasse mit dem Thema Amerika konfrontiert. Anfangs konnte ich meine Eltern gar nicht mit dem Thema überzeugen, was vor allem an der finanziellen Situation liegt, doch seit ich es versuchen möchte mithilfe eines Stipendiums in die USA zu reisen, stehen sie sehr hinter mir und versuchen mich, so gut es nur geht zu unterstützen.
Durch Filme, Bücher usw. weiß ich sehr viel über die Kultur und Menschen dort, ich möchte einfach dieses einzigartige, riesige und vielfältige Land erleben und das nicht als Tourist, der sich für zwei Wochen die Sehenswürdigkeiten anschaut. Für fast ein Jahr in eine komplett andere Lebensart und auch in ein anderes Lebensgefühl zu tauchen, reizt mich sehr. Das amerikanische Schulsystem unterscheidet sich grundlegend von dem des deutschen, aber genau das ist es, was mich in meinem Traum bestärkt. Begriffe wie ‚‚School Spirit’’, Pep ralley, prom oder after school activities fallen an meiner Schule nicht oft, was ich sehr schade finde, da ich gerne an vielen Clubs und Sportvereinen teilnehmen würde und natürlich möchte ich Prom, Homecoming oder Pep ralley nicht missen.
Für die Zukunft plane ich, nach meinem Abitur die Welt zu bereisen, meine ersten Ziele werde Indien, Australien, Neuseeland, und England werden.Eine genaue Berufsvorstellung habe ich noch nicht, doch egal für welchen Bereich ich mich entscheiden werde, das Austauschjahr wird sich bei jedem Job positiv auszahlen. Durch meine Offenheit, die Toleranz gegenüber anderen, meine sehr hohe Motivation, und mein Durchhaltevermögen, bin ich mir sicher, das ich ein vielleicht nicht immer einfaches Jahr in den USA sehr gut meistern werde und als Botschafter von Deutschland das weltverständnis von mir und anderen Jugendlichen fördern.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich hoffe die Darstellung von meinem Leben hat sie überzeugt.
Schon lange träume ich von einem Austauschjahr, es würde sich einfach ein sehr großer Traum erfüllen. Doch egal wie diese Bewerbung ausgehen wird, hat sich der Wunsch für ein Jahr in die USA zu reisen jetzt schon positiv ausgewirkt und ich habe durch meine hohe Motivation, viele Projekte gefunden an denen ich mich sehr gerne sozial engagiere.
Sicher bin ich mit einem Durchschnitt von 2,4 nicht einer ihrer besten Bewerber, aber meiner Meinung nach definiert sich ein guter Repräsentant von Deutschland nicht über seine guten Noten sondern über seine Persönlichkeit und seine hohe Motivation für ein Austauschjahr.


Ich freue mich sehr über eine persönliche Vorstellung und über die mögliche Entscheidung mich als Stipendiat für das PPP auszuwählen.
Mit freundlichen Grüßen,

beitragabfolgen.gif Auf diesen Beitrag gibt es 3 direkte Antworten:
vom 22.6.2013 00:31
S. W.

ach ja..

der selbstdarstellung ist nicht überearbeitet also ich weiß das da einige rechtschreibfehrler sein werden und ich weiß auch diese selbstdarstellung ziemlcih lan ist und ich freu mich schon über jedes einzelne feedback egal ob gut oder schlecht, danke schon mal:)

PPP

Also ich finde du hast schon einen ziemlich guten Text geschrieben, der auch mal endlich ein bisschen länger als eine halbe Seite ist! Ich finde nämlich, in einer halben Seite kann man nicht wirklich viel über sich aussagen.

Trotzdem solltest du den Text etwas kürzen. Schreibe nicht zu ausführlich darüber, wann welche Klassenfahrt war, die dir vielleicht besonders gefallen hat und ab wann du in der grundschule nicht mehr ganz so beliebt ist. Es geht wirklich nur um die einschneidenden Erlebnisse und dann halt eher darum, wie du heute bist und was du so machst. Auch deine Sätze sind teilweise sehr, sehr lang, was das Lesen etwas kompliziert macht und manchmal braucht man dann einfach eher einen Satz, der in kürzerer Form das aussagt, was du meinst. Also beim Überarbeiten vielleicht einfach öfter einen Punkt setzen! ;)

Dann ist mir noch aufgefallen, dass du sehr oft das Wort integrieren oder eine andere Form davon verwendest. Das klingt natürlich immer ganz gut aber es häuft sich halt und wirkt damit ein bisschen so, als würdest du extra betonen wollen, wie gut du dich integrieren kannst. Suche doch mal nach anderen Wörtern oder stell den Satz etwas um ;)

Ansonsten hast du alles gut formuliert und auch nicht zu knapp geschrieben, also eigentlich alle Teile deines Lebens mit einbezogen :)

vom 25.6.2013 18:20
L. ..

Ganz gut sowei :)

also ich find deine Selbstdarstellung soweit ganz gut Smily
an manchen Stellen ist sie noch ein bisschen zäh zu lesen und ich würde die Sache mit deiner Schwäche ein wenig anders formulieren...die Tatsache, dass dich manche Misserfolge motivieren mehr für dein Ziel tu tun ist schon ein ganz guter Ansatz, aber dann lass doch das mit dem entmutigen einfach raus.
So nach dem Prinzip 'ich mach meine Schwächen zu Stärken' Grins
Das kommt immer ganz gut ;)

Und ich find da fehlt eben einfach noch was...
du solltest das ganze vielleicht auf einer persönlicheren Ebene gestalten, die wollen da sehen, dass du einfach ALLES für dieses Stipendium tun würdest!
Ich mein es wird nicht ganz klar warum sie ausgerechnet dir die Chance auf ein Auslandsjahr ermöglichen sollten.
Klar du engagierst dich viel und oft, aber das tun da so ziemlich alle die sich bewerben, deshalb musst du die eben mit deiner Persönlichkeit begeistern weißt du wie ich mein?
Da muss einfach ein 'Funke überspringen' hört sich blöd an, is aber so Thumb up

Diskussionsübersicht
22.6.2013
S. W.
Selbstdarstellung PPP, gelungen?:)
22.6.2013
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22.6.2013
Pauli S. Ecuador YFU-DE 2014/15
22.6.2013
Clara B. USA 2013/14
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L. ..
26.6.2013
S. W.
26.6.2013
Clara B. USA 2013/14
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