Privater Austausch von christlicher Familie für 16-jährige Schülerin gesucht nach England

Wir sind eine deutsche, christliche Großfamilie mit 6 Kinder und suchen eine christliche Familie in England, die Interesse an einem Austausch ab/nach den Sommerferien 2007 hat. Wir suchen einen Platz für unsere 16-jährige Tochter und bieten im Gegenzug Familienanschluss: Schule 5 Minuten von zu Hause im Großraum Stuttgart.
Wer hat Beziehungen und meldet sich bei uns?

Liebe Grüße von Petra

beitragabfolgen.gif Auf diesen Beitrag gibt es 11 direkte Antworten:

Jesus im Herzen ...

Hi Suse,
wenn du als gläubiger Christ lebst, hast du in vielen Dingen eine anderen Wertekatalog als Nichtchristen. Es ist für uns wichtig, Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu haben, sonntags in die Kirche zu gehen, regelmäßig zu beten, die Bibel zu lesen als das Buch der Weisheit und bester Ratgeber. Unsere Tochter ist ebenso gläubig. Aber noch schöner ist es eben im Alltag mit Christen zu leben, verbindlich, verlässlich. Ich ziehe persönlich aus meinem Glauben die Kraft für den Alltag mit all seinen Höhen und Tiefen. Es ist doch gut zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich durch und durch kennt, vor dem meine Gedanken nicht verborgen sind, vor dem ich ICH sein darf ohne eine Maske zu tragen, was im Alltag so oft (auch unbewußt) geschieht. Und wohin mit all meiner Schuld, meinen Verfehlungen, vor denen ich als Mensch nicht geschützt bin?
Mit Jesus kann ich eben zu jeder Zeit reden, mein Herz ausschütten, Kraft tanken, seine Telefonleitung ist nie besetzt und er sagt nie, habe jetzt keine Zeit für dich.
Liebe Grüße Petra

vom 9.1.2007 15:59
D. H.

Christliche Familie

Es gibt in England die

www.ywca.org.uk Young Women Chritian Association

(so etwas wie der CVJM).

vom 12.1.2007 19:14
I. A.

Website gefunden...

http://www.kwasizabantu.com/

gibt es auch mit .de

Ich glaube die haben dort auch eine Schule, aber ich bin mir nicht sicher. Wäre vielleicht eher was für die Sommerferien.

UND: In den Südstaaten der USA wird es sicher wesentlich einfacher, die passende Familie zu finden, als in England.
Schauen Sie z.B. mal unter www.ordi.de
Das ist ein Blog von einem Christen, der da gerade studiert. Dort gibt es sehr, sehr viele freichristliche Gemeinden.

privater austausch

Guten Tag ins Süddeutsche!
Sofern Du unbedingt eine christliche Familie für Deine Tochter als Gastfamilie haben möchtest, erkundige Dich doch bitte bei Eurer Gemeindeverwaltung nach dem offiziellen Namen Eurer Partnerkirche in GB. Dann kannst Du über sicherlich sehr mühevolle Kleinarbeit Adressen von interessierten Familien herausbekommen. Interessant könnten auch die Angebote der Mennoniten aus Kanada sein, diese bieten speziell auf einer Internet Seite ihre Privatschule als mögliche Anlaufstelle in Kanada (Onatario) an.
canada-mum

Toleranz - und wie man mit ihr umgeht

Hallo zusammen,
Dies ist wahrlich der merkwürdigste Thread, auf den ich bislang gestoßen bin; und bei manchen Beiträgen schwillt mir der Kamm!
Dabei fängt es ja harmlos an: Petra sucht eine christliche Familie für Ihren Sohn. Das ist ihr gutes Recht, denn wir leben schließlich in einem freien Land. Man kann das gut finden oder nicht, meinetwegen kann man es als einen Verstoß gegen die Grundsätze eines Schüleraustausches ("interkulturelle/interreligiöse Begegnung") verstehen. Jeder darf seine Meinung dazu haben und sie auch äußern, denn - wie gesagt - wir leben ja schließlich in einem freien Land.

Unerträglich finde ich allerdings die Art und Weise, wie Petra mit Vorurteilen und Unterstellungen in die Enge getrieben wird und sie sich mehrfach für ihr gewiss nicht unanständiges Anliegen rechtfertigen muss. Noch unerträglicher finde ich, wenn die z. T. unverschämten Angriffe als Eintreten für Toleranz verbrämt werden - hier machen sich Böcke zu Gärtnern. Dass Petra in all ihren Erwiderungen den höflichen Ton zu wahren in der Lage ist, nötigt mir höchsten Respekt ab. Wenn jemand wissen will, was Toleranz ist, sollte er diese Postings lesen!

Noch einmal: wir leben in einem freien Land - und dazu gehört, dass jeder seine Religion oder Weltanschauung haben und sich auch dazu bekennen darf, sei sie nun christlich, musilimisch, jüdisch, buddhistisch oder auch atheistisch. Wenn wir uns für unseren christlichen Glauben entschuldigen müssen, dann ist es um die Freiheit in diesem Land schlecht bestellt.

LG, Thomas Bracht

Christlich gesinntes Paar in Canterbury

Liebe Petra,
habe einige diener e-mails und Antworten gelesen und wollte dich wissen lassen das fuer deinen Sohn etwas in Canterbury organisieren kann.
Wir selbst sind Christen und haben seit Jahren Internationale Studenten in unser Haus aufgenommen. Allerdings draengen wir unseren Glauben nicht auf.

Ich habe aber viele Kontakte zu christlichen Familien wo dein Sohn auch am christlichen Leben, eg. Kirche, Gebet vor dem Essen, usw. teilnehmen kann. Allerdings vermittele ich nur zusammen mit einem Englischkurs.

Suchst du auch eine Englischschule?
Also, falls du daran interessiert bist, hier sind die Kosten pro Woche:
Accommodation/Unterkunft: £95 fuer Single room + breakfast
£75 fuer geteiltes Zimmer
Englischunterricht: £100 fuer 15 Studen pro Woche /
25 Std. Intensiver Englischunterricht £150
Lunch & Dinner: £45
Anmeldegebuehr: £50

Wir koennen auch Airport transfer und excursionen organisieren und ich kuemmere mich persoehnlich um die Schueler.

Liebe Gruesse,
Annette
P.S. Ich lebe seit 9 Jahren hier in England. Habe davor in Stuttgart gelebt und in Tuebingen Theologie studiert.

vom 12.4.2007 12:00
L. B.

hier dfas ist doch mal was

http://www.icja.de/

hmmm....:(

Liebe Petra,
ich wollte dir nur sagen, dass ich auf deiner Seite bin Zwinker. Ne im Ernst: Was manche Leute hier so rauslassen, ohne irgendeine Ahnung zu haben. Da kann man sich ja echt nur wundern.

vom 18.10.2009 00:05

nicht böse gemeint

Libe Petra,

erstmal: ich finde es toll, dass du dich so bemühst, deiner tochter einen tollen Austausch zu ermöglichen.

..und ich finde es echt schrecklich, was manche Leute hier so loslassen.. Eeek

aber eins verstehe ich nicht:
warum unbedingt eine christliche Familie?

ich respektiere natürlich deinen Glauben und will ihn auf keinen Fall kritisieren, aber ist es nicht Sinn und Zweck eines schüleraustauschs ANDERE kulturen und religionen kennen zu lernen?
durch einen auslandsaufenthalt bei einer nicht-christlichen familie muss deine Tochter ja nicht gleich ihren Galuben verlieren.
Du hast als Antwort auf Suzy (oder so ähnlich) geschrieben dass du dich immer auf jesus verlassen kannst, dass du ihn im herzen trägst, ebenso wie deine tochter.
Also frage ich dich, warum du so darauf beharrst, dass deine tochter in eine christliche Familie kommt.. immerhin kann sie doch trotzdem weiterhin gott und jesus glauben, denn schließlich "ist sein Telefon ja niemals besetzt", also nimmt er doch auch sicher ferngespräche entgegen, oder?? :)

ich weiß, meine antwort kommt etwas spät, aber ich wollte als atheistin auch mal meinen senf dazugeben ;)

lg.

vom 27.3.2010 12:29
H. K.

christlicher Schüleraustausch finde ich gut wie war es bei euch ? wir suchen auch..

Hallo,wir sind auch ein christlicher 6 personen haushalt. wir suchen für unsere 15 jährige auch eine austauschmöglichkeit in england den sommerferien.christlich wäre mir auch recht,ihr habt ja schöne antworten erhalten.wie war es bei euch,könnt ihr uns jemanden empfehlen? wäre schön baldmöglichst etwas von euch zu hören.
heidrun

Sinn eines Austauschjahres

Hey,

der Beitrag ist zwar schon ziemlich alt, aber vielleicht bringt das ja auch noch anderen etwas, ich hab naemlich noch mehr Beitraege gefunden, in denen Leute nach christlichen Familien suchen ...

"Meine Tochter geht nicht wegen der Unterschiede ins Ausland, sondern weil sie die Sprache lernen möchte."

Diese Aussage zeigt, dass Sie den Sinn eines Austauschjahres ueberhaupt nicht begriffen haben.
Der Erwerb oder die Verbesserung einer Fremdsprache ist nur ein netter Nebeneffekt und spielt eine ganz klar untergeordnete Rolle. Es geht darum, dass ein interkultureller und damit auch interreligioeser Austausch stattfindet, dass die Jugendlichen mit fremden Wertmassstaeben konfrontiert werden und sich damit auseinandersetzen und ihre eigenen Massstaebe hinterfragen, dass sie sich in eine fremde Kultur integrieren und in einer fremden Familie leben und sich deren Gewohnheiten anpassen.
DARUM machen Jugendliche ein Austauschjahr - nicht wegen der Sprache.

Wenn ihre Tochter genauso denkt wie Sie, hoffe ich zum Wohle aller Beteiligten, dass sie letztlich kein Austauschjahr gemacht hat.

Viele Gruesse,

Marie-Claire

Diskussionsübersicht
7.1.2007
Petra L. Großbritannien 2007/08
Privater Austausch von christlicher Familie für 16-jährige Schülerin gesucht nach England
9.1.2007
D. H.
12.1.2007
Petra L. Großbritannien 2007/08
13.1.2007
Antje R. USA EF 2007/08
12.1.2007
Petra L. Großbritannien 2007/08
18.10.2009
B. :.
18.10.2009
B. :.
11.1.2007
Petra L. Großbritannien 2007/08
11.1.2007
Petra L. Großbritannien 2007/08
11.1.2007
Tim K. USA YFU-DE 2007/08
11.1.2007
11.1.2007
12.1.2007
J. W.
12.1.2007
I. A.
14.1.2007
Tim K. USA YFU-DE 2007/08
18.10.2009
B. :.
12.1.2007
I. A.
13.1.2007
I. A.
16.1.2007
I. A.
17.1.2007
Petra L. Großbritannien 2007/08
22.3.2007
I. A.
14.12.2007
I. O.
13.8.2008
18.10.2009
B. :.
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