vom 21.3.2017 22:05

Kosten selbstorganisierten Internatsaufenthalts in den USA

Also man hört ja immer nur mehr oder minder konkret, dass ein (in meinem Fall etwas mehr als 10monatiges) Highschool-Jahr ohne Stipendium wahrlich kein Schnapper ist.. Bei mir (weitere Einzelheiten auf meinem Block, http://ggusa2017.weitwegblog.de/) kristallisieren sich jetzt so langsam die tatsächlichen Kosten heraus, die die Papi-Kreditbank für mich löhnt: Internats-Schulgeld + Kosten der Unterbringung in der Boarding-Highschool: summa summarum 25.608,77 € (alles schon von US-$ umgerechnet), Kosten der Unterbringung in einer Familie während der Schulferien und Feiertage: 3.731,29 €. Dabei hab ich die schon in 2016 angefallenen Bewerbungskosten (Übersetzungen von Zeugnissen, Arztkosten, Kosten für TOEFL-ibt-Kurs, Porto etc.) noch gar nicht mitgerechnet. Hinzu kommen noch ca. 800 EUR für Schuluniform und die Visa- und Flugkosten, die noch nicht fest stehen, möglicherweise auch noch Kosten für eine Auslandskrankenversicherung, Mann, da schlackern einem echt die Ohren.. Die nehmen es von den Lebendigen.

Auf diesen Beitrag gibt es eine Antwort:

Normal

Ein normales High School Year in den USA ist sehr viel günstiger. Wer stattdessen unbedingt auf ein solches Internat gehen möchte, muss eben entsprechend mehr bezahlen. Das ist vollkommen normal.

Diskussionsübersicht
21.3.2017
Georg S. USA 2017/18
Kosten selbstorganisierten Internatsaufenthalts in den USA
23.3.2017
X Schließen
Success
Error
0.78