Hat wer von euch das Austauschjahr abgebrochen?

Hey an alle, ich bin seit nun mehr als 10 Wochen in Kalifornien und hab immer noch ziemlich Heimweh. Bei mir in der Familie ist einiges passiert in den letzten anderhalbt Jahren mit Krankheiten usw. und hier habe ich erst richtig realisiert wie sehr wir da zusammen gewachsen sind und das ich einfach nur noch zu ihnen moechte.
Bin hier "nur" (fuer mich ist es nicht nur ein nur^^) ein Semester. Mein eigentlicher Flug geht kurz nach Weihnachten und ich bin momentan am hoffen, dass er auf Ende November verlegt wird. Ja ende November. Fuer mich ist das selbst noche ine lange Zeit.
Gibt es hier Leute die frueher heimfahren als gedacht, abgebrochen haben aus welchen Gruendena uch immer?
Wuerde mich auf Antworten freuen.
Liebe Gruesse Nadja

beitragabfolgen.gif Auf diesen Beitrag gibt es 8 direkte Antworten:

HI!

Hi!
also drueber nach gedacht hat glaub ich schon jeder mal...aber gemacht haben es die wenigstens......du solltest dir immer vor augen fuehren warum du hier bist und was du damit erreichen wolltest. Dann solltest du am besten 3 Tage drueber schlafen und dann ist der Gedanke sowieso schon wieder verflogen da man hier e immer in einem emotionalen wechsel lebt der nich mehr normal is....also versuch einfach nich dran zu denken das es noch bis weihnachten ist...denk doch einfach dran was schon weg ist....ich zeahle immer die Wochen die ich rum habe und nich die die noch vor mir liegen

...

Warum sagt man eigentlich immer abbrechen...
Das klingt so hart....Ich mein ich geh drei Wochen frueher heim oder so...Hoert es sich nicht besser wenn man einfach sagt frueher nach Hause gehen?
Ich weiss nicht, alle meinten immer das ist eigentlich so ne schwere Entscheidung fuer einen, mir ist das aber alles relativ leicht gefallen... =S

hey

Huhu, also ich habe mein Austauschsemester frühzeitig beendet...Bin jetzt seit zwei Wochen zu Hause und ich merke, dass es die beste Entscheidung für mich war. Hier fühle ich mich wesentlich wohler als ich mich in Amerika gefühlt habe, natürlich ist anfangs alles noch ein bisschen ungewohnt, aber das legt sich dann recht schnell. Wie schon paar mal hier geschrieben, ist in den USA alles ein bisschen anders gekommen als ich mir erhofft habe und deswegen bin ich froh wieder daheim zu sein...Ich habe festgestellt, dass es daheim eben doch immer noch am schönsten ist =) Natürlich ist es auch anderswo schön, aber daheim ist eben daheim +g+
Mich haben nicht viele gefragt, warum ich früher gekommen bin. Und ich fühle mich alles andere als ein "Looser" oder sowas. Dieses Gefühl hatte ich in den USA und ich habe versucht dagegen anzukämpfen- vergeblich. Jetzt bin ich wieder in Deutschland bei meiner Familie, bei meinen Freunden und die sind genauso froh das sie mich wieder haben wiei ch froh bin bei ihnen zu sein.
Liebe Grüße Nadja

ALSO:

an alle die nen monat oder kuerzer erst da sind, die erste zeit ist wahrshceinlich die schlimmste zeit des ganzes jahres ( hoffentlich fuer jeden) aber DA denk ich muss man einfach durch, da sit alles neu und man kann seine gedanken nicht wirklich ordnen!

Ich hab aber ziemliche Probleme hier...Meine organisation diskutiert auch grade ueber mich.. Hier ist es so, meine gastfamilie ist eigentlich okay...der dad ist bsichen komisch, einfach die ansichten und das er sich als family oberhaupt sieht und er mich die ganze zeit umarmen muss und sagen muss, dass er mich liebt...naja aber jetzt zum eigentlich problem! Ich habe mich in der schule mit nem anderen austauschschueler unterhalten und gelacht, irgendwer meinte dann zu meinem gastdad Flirten ohne ende...Und er meinte zu mir, er will dass nie wieder sehen,..das ist jetzt schon das 2. mal in meiner schule will sich eigetnlich keiner so wirklich unterhalten...und wenn ich mal sowas wie freunde finde, darf ich mcih so gut wie nicht mal mit denen unterhalten weil das intos rules sind..."keinen unangebrachten kontakt mit dem anderen geshclecht" ich hab ihm denn nen brief geschriebn, dass ich nach hause gehe oder in ne andere gastfamilie weil ich mich hier sowas von eingeengt fuehle und nicht mehr ich selbst sein kann.. ( ich darf auch nciht ausgehen mit irgendwem, schon garnicht wenn irgnedwelche jungs dabei sind, denn keine parties, keine maennlichen freunde, und einfach so viel)...ich hab jett jeden tag angst inner schule irgendwas zu machen, was ihm wieder nicht passt und mit diesem brief wollte ich einfach nen schlussstrick ziehen!...

Er hat darauf hin INTO angerufen, und gesagt, dass er nciht will dass ich gehe, aber das er hilfe brauch, und mit dem brief denkt er dass wir jetz ne luecke haben, da ich mcih durch nen brief ausdruecken msus und nicht durch reden!...tja alle sind jetzt auf seiner seite und eigentlich ist auch alles wieder okay..ausser dass ich nichts anderes will ausser nach hause, ich bete echt dass into entshceidet mich nach hause zu schicken, obwohl ich das meinen eltern nciht antun will....ich fuehle mcih so eingeenkt....

das problem ist, dass das ja eigentlich keine doofe familie ist, die sorgen sich ja wahnsinnig um mich, aber ich darf heir nichts machen, alles was dazu gehoert freunde zu machen ist mir verboten, alles auf der bassis " das sind auch intos rules"....ich weiss nciht mehr, was ich machen soll! Ich weiss einfach nur, dass ich sooo gerne nach hause will und das alles hinter mir lassen wuerde, denn ich bin 3 monate hier, und ich habe ne abstrichliste ich weiss wie viel tage es sind bis zum eigetnlichen abflugdatum und ich bete jeden abend das ichmrogen aufwache und es juli ist...

ich weiss nur eins, nen austauschjahr sollte nciht so sein, oder??!

vom 22.12.2007 23:29
S. S.

Abbruch nach 1 Semester...

hey...

ich habe es (noch) nicht geschafft, alle Beiträge vor mir zu lesen... weil mir schon beim kleinsten Gedanken oder Wortfetzen, der mir sagt, wie schön es hätte sein können, Tränen in die Augen steigen...
Am Donnerstag, also vor 2 Tagen, bin ich heimgekommen.
Nach 3 Monaten hatte ich die Familie gewechselt, weil ich praktisch keine Familie hatte. In dem Haus herrschte eine psychologische Kälte, die ich nicht mehr ausgehalten habe. Schwer, jetzt alles zu erklären.
Die 2. family war das genaue Gegenteil. Die Menschen waren lieb und trotz einiger Differenzen war es doch wieder ein klein wenig aufbauend.
Das Schlimme war, dass sie in den armseligsten Verhältnissen lebten die ich je erlebt habe. Ich habe versucht, mich damit abzufinden.... dachte, dass die familiäre Beziehung wesentlich wichtiger sei.....
Aber es hat mich einfach nur noch angeekelt... da pissen und kacken die 6 Hunde in jede Ecke des Hauses und das war noch was alltägliches...
Diese Familie hatte ich über eine Schulfreundin selbst suchen müssen... Mein Local Coordinator hat sich einen Scheiß gekümmert und er und meine Ex-Gastmutter waren die einzigen zuständigen Personen in der Region...

Sie meinte dann noch so schön, ja es gäbe keine andere Familie mehr im Ort....
sprich: friss oder stirb!!!!

Ich war nur noch am heulen... es verging fast kein Tag mehr an dem ich es nicht getan habe. Meine Mutter zu Hause hatte schon ständig Telefonkontakt mit jemand zuständigem aus Hamburg, weil die Orga in den USA den Hintern net hoch gekriegt hat.
Jetzt, ganz zum Schluss, wo ich entschieden hatte, dass es Richtung Heimat geht, da meinten sie dann plötzlich mir noch ne Familie in einem ganz anderen Staat anbieten zu müssen und das noch dazu eine Woche vor Weihnachten....
Ich hab darüber nachgedacht, aber ich konnte nicht mehr... Mein Akku war restlos aufgebraucht.
Ich bin normalerweise eine ziemliche Kämpfernatur und ich habe das gesamte Semester gegen mich selbst gekämpft......wollte das knallhart durchziehen....
bis ich innerlich fast zusammengebrochen bin....

Das Land hat mich zum Schluss nur noch angekotzt, genauso wie die Mentalität der Menschen....


Jetzt bin ich wieder zu Hause im guten alten Deutschland, wo es sauber ist und wo die Menschen zuverlässig sind...

Ja, ich hatte auch sehr viele schöne Erfahrungen, mit Sicherheit....

Ich bin froh, wieder hier zu sein... meine Familie zu haben, mit der ich Weihnachten verbringen werde...
Ja, es ist super, diese riesige Last von den Schultern genommen zu kriegen....

Warum bin ich aber denn bitte immernoch so am heulen und bei jeder kleinen Nachricht von Austauschschülern, die das tollste Jahr ihres Lebens erleben, fast austicke und am Boden zerstört bin....
Ich glaube, ich lebe immernoch in dieser Traumwelt, dass es besser hätte werden können...

Ich weiß es nicht mehr...
Wahrscheinlich ist das jetzt auch alles noch viel zu nah und es muss etwas Zeit vergehen um alles zu verarbeiten....
Keine Ahnung....
Klar bin ich wahnsinnig stolz drauf, ein ganzes Semster noch geschafft zu haben und meine Halbjahresnoten mitgenommen zu haben...
Aber ich bin grad einfach nur fertig...

wollte mir das mal grade von der seele schreiben....

vom 26.12.2007 12:54
G. P.

hey...

viele von euch meinen, dass es schlimm is den freunden in der heimat gegenüberzutreten, wenn man abgebrochen/frühzeitig beendet hat (man fühlt sich als loser etc etc)
dazu kann ich nur sagen: es ist absolut falsch, das zu denken - ihr habt den schritt gewagt, habt es euch selber zugetraut und wart zumindest ein paar wochen/monate im ausland - die anderen haben sich nich zugetraut es überhaupt zu probieren.....!!!

vom 16.11.2009 08:39
A. B.

hmm..

hey,
ich bin jetzt um die 4 1/2 monate hier..
die erste gastfamilie war der totale reinfall, total kalt und nicht freundlich,
meine übergangsfamilie, die ich mir selbst suchen musste, war der totale hamma, mit denen habe ich auch 2 monate lang zusammen gelebt, bis ich das chapter wechseln kommte.
nun bin ich in einem neuen chapter bei meiner freundin, erst war ich total glücklich drüber, die familie ist ganz okay, aber ich fühle mich hier einfach nicht wohl!
bald kommen die ferien, ich bin froh, dass ich ziemlich beschäftigt bin, sodass ich nicht so viel da bin.
nach den ferien will ich probieren, in eine andere familie zu wechseln, wovor ich aber echt angst hab. im moment bin ich auch am überlegen, ib ich abbrechen sollte, wenn es nicht besser wird, weil ich von der organisiation ziemlich wenig unterstützung bekomme und teilweise einfach fertig gemacht werde.. aber wenn ich jetzt teilweise die berichte lese, weiß ich echt nicht mehr, was ich machen soll.

vom 10.1.2012 22:54
H. H.

Abbruch?!

Also. ich weiß nicht wie das bei dir jetzt ausging aber ich würde gerne selbst etwas zu dem Thema schreiben. klar, in so einem austauschjahr steckt viel Geld, viel organisation. Man freut sich unglaublich auf diese zeit, denn es soll DAS Jahr werden. für viele wird es auch ein unvergessliches Jahr mit tollen Erfahrungen, neuen Freunden und fantastischen Erlebnissen.
ich habe mich so sehr darauf gefreut. ich hab an nichts anderes mehr gedacht. dann war es so weit.
ich erspar euch einzelheiten aber ich hab echt nicht genug drüber nachgedacht dass es auh Nachteile gibt. zu der zeit hatte ich einen Freundeskreis, der viel durchgemacht hat. wir waren stark. solange wir alle zusammen waren. ich war meinen Eltern sehr nah. sie waren das wichtigste für mich. und dann war ich da auf einmal in Amerika. auf mich alleine gestellt. ich hatte eine ganz nette Familie. sie waren hilfsbereit und freundlich aber es hat einfach nicht gefunkt. ich weiß nicht woran es lag. allgemein konnte ich mich nicht für das Land erwärmen. es ging nicht. ich habe es wirklich versucht, aber mir wurde immer klarer dass ich nicht bereit war. wenn man ins Ausland geht sollte einem auf jeden fall klar sein dass es kein (!!) urlaub ist. mir war es nicht klar. und ich war nicht bereit mein altes leben hinter mir zu lassen. es hat mich die ganzen eineinhalb Monate die ch in Amerika war verfolgt. ihr könnt mir ruhig sagen dass
ich es nicht lange genug probiert habe. aber glaubt mir, es war die härteste zeit meines Lebens. ich war todunglücklich, hab 10 Kilo abgekommen, Depressionen und Schlafstörungen gehabt. ich hab alles Zuhause vermisst in alles in Amerika gehasst.
und irgendwann ging es nicht mehr.
ich hab eine Grenze erreicht an der ich nicht weiter konnte. für mich war auch klar dass ich mich nie an das Land gewöhnen würde. ich würde immer das Gefühl haben nicht reinzupassen. und dann habe ich nach langem überlegen abgebrochen. für viele klingt es bestimmt unglaublich nach so einer Kurzen zeit abzubrechen, aber für mich persönlich war es das richtige. ich hab ne Menge übe mich gelernt.
gelernt, durchzuhalten, an meine grenzen zu stoßen, eine wirklich richtig schlimme zeit zu durchstehen und ich habe gelernt, dass manche Sachen einfach irgendwann nicht mehr gehen. jeder Mensch ist unterschiedlich. und man braucht eine bestimmte Persönlichkeit und Ehrgeiz um so etwas durchzuhalten. mir hat das gefehlt. das heißt aber nicht dass ich die zeit bereue.ich bin echt reifer geworden! ich habe gelernt Dinge, die ich sonst für selbstverständlich gehalten hab, zu schätzen und zu genießen. und das hat meine leben berreichert. klar überlegt man sich auch mal: was wäre wenn ich da geblieben wär?
aber ich hätte mich wirklich nur kaputt gemacht. meine Eltern haben es verstanden. sie meinten, wenn ich es wirklich Versuche und es einfach nicht geht, bin ich jeder Zeit Zuhause willkommen.
ich bereue es nicht.
aber ich bewunder die Leute, die es so lange ausgehalten haben, die schwerwiegende Probleme hatten wegen denen es total nachvollziehbar wäre abzubrechen. ich habe echt Respekt ihnen gegenüber. aber ich finde nicht das man sagen kann, dass Leute schwach sind, die schon nach einer kurzen zeit abbrechen. jeder ist unterschiedlich emotional gefestigt und es hängt auch von der jeweiligen Umgebung und den Umständen in Deutschland ab.
ich muss noch dazu sagen dass ich vermutlich auh zu Jung war. ich war nicht reif dafuer, meine Eltern solange nicht mehr zu sehen. das ist zumindest meine Meinung.
ich hätte mir natürlich genauso viel Spaß in meinem auslandsjahr gewünscht und dass es tol geworden wäre, aber ich kann es nicht ändern und es bringt nichts sich groß Gedanken darüber zu machen. wenn man das akzeptier hat hat man eigentlich auch keine Probleme es hinzunehmen wie es ist. man denkt natürlich nicht gerne an die schlimme zeit zurück
aber ich konnte mich für alle freuen
die ein tolles Jahr hatten.

ich weiß, viele werden mir jetzt widersprechen aber das was ich da
geschrieben hab ist einfach meine Meinung. wie ich das sehe!

und nochmal: ich bewunder wirklich alle
die sich da durchgebissen haben. das ganze halbe, bzw. ganze Jahr lang!

Diskussionsübersicht
23.10.2006
Nadja G. USA into 2006/07
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