frage dazwischen

soo, ich reihe mich jetz hier einfach mal mit einer zwischenfrage ein: ich bin jetzt auch schon 6 wochen hier und weiß nicht was ich tun soll. ich habe ganz extreme auf und abs, und muss sogar in der schule die tränen manchmal unterdrücken und in der nächsten minute bin ich wieder krass happy!
Jetzt stellt sich solangsam die frage, ob ich 5 oder 10 monate machen soll. habe 10 gebucht, kann aber mit geldzurück auf 5 monate umsteigen. was soll ich tun?? ich bin gerade auf dem weg mich doch für die 5 monate zu entscheiden, sowohl aus akademischen gründen (das schulniveau hier) und natürlich weil ich die leute in deutschland vermisse. ich denke einfach, dass ich nach 5 monaten genauso erfahrungen gesammelt habe wie nach 10 monaten. bitte helft mir!

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vom 2.10.2007 03:35
J. S.

5/10

Ich nehme mal an, dass du dir für dein Austauschjahr irgendwelche Ziele vorher gesetzt hastm z.B. richtige einheimische Freunde finden, besser mit der Sprache umgehen können, mehr vom Land sehen, selbstständiger werden oder sonstwas. (Also ich rede jetzt von realistischen Zielen, nicht irgendwelchen ultimativen Träumen oder so). Wenn du die in deinem Austauschjahr noch nicht erreicht hast, nehme ich mal an du brauchst noch etwas mehr Zeit diese zu erfüllen. Wenn du nach 5 Monaten schon aufhörst und diese noch nicht erfüllt hast, warst du dann wohl auf dem Weg dazu und hast aus Bequemlichkeit (oder akademischen Gründen oder sonstwas) aufgehört. Das mag für die erste Zeit bequemer sein, nur am Ende wirst du dir schon Gedanken machen, was denn passiert wäre wenn du länger geblieben wärst.
Es ist natürlich gar kein Problem, wenn du nicht alle deine Ziele nach dem Jahr erfüllt hast, du dir aber Mühe gegeben hast. Dann gings halt nicht und das wird dann sicherlich auch gut zu verkraften sein.

...

http://ausgetauscht.de/forum/austauschjahr~27.htm

lies dir das mal durch und auch noch n bissl danach. selbst wenn das nicht genau das ist worum es geht (ich weiss ja nicht wie du das siehst wenn du 5 monate frueher als eigentlich nach hause faehrst, ob das fuer dich ein abbruch ist oder irgendwas anderes) ich finde das ziemlich bewegend, also lies einfahc mal...
aber wo ein grosser unterschied ist, dass du anscheinend ja keine richtigen probleme hast (und ich meine das mit der schule wusstest du ja vorher, das ist also eigentlich eher ne entschuldigung ja vll fuer die bequemlichkeit) und die person ziemlich grosse... und wenn du n problem mit der familie hast, was dich veranlasst frueher zu gehen: wechsel. mit den freunden kann dir auch niemand helfen, das problem haben wir wohl alle (mal). also denk einfach gut drueber nach, cih will dich nicht angreifen, cih verstehe dass du dir gedanken darueber machst, das machen denk ihc auch viele, nur die wenigsten ziehen es durch, weil es auch ein riesiger schritt ist fuer den man viel mut bracuht

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