vom 18.12.2011 20:41
R. S.

Nicht mit AYUSA!

Gegen den Beitrag, der dieses Forum eröffnet, halten sich meine negativen Erfahrungen zum Glück deutlich in Grenzen. Aber es überrascht mich in keinster Weise, dass ich von einer solch schlimmen Erfahrung nur bei AYUSA erfahren habe und das, obwohl ich mich vorher (und auch nachher) umfassend informiert habe.

Ihrer Tochter wünsche ich für die Zukunft alles Gute und hoffe, dass Sie diese Erfahrungen eines Tages vielleicht doch überwinden kann.

Obwohl meine Negativerfahrung im Vergleich zum Eröffnungsbeitrag sehr klein ist, möchte ich sie Austausch-Interessierten trotzdem anbieten. Je mehr negative Erfahrungsberichte hier geschrieben werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich potentielle AYUSA-Austauschschüler für eine andere Organisation entscheiden, was ich jedem nur nachdrücklich raten kann. Vielleicht finden sich in meinem Bericht auch einige der AYUSA-Returnees wieder...


Der Anfang

Ich war 2009/10 mit AYUSA im Bundesstaat Georgia. Bevor ich die Reise angetreten habe, hatte ich, soweit ich mich erinnere, drei Organisationen in der engeren Auswahl, eine davon war AYUSA. Preislich waren alle nahezu identisch, somit war für mich nur der Eindruck entscheidend. Nachdem ich dort ein insgesamt recht angenehmes Vorstellungsgespräch hatte und dazu noch ein paar gute Erfahrungsberichte gelesen hatte, gab es für mich keinen Grund mehr, mich weiter umzusehen. Das ist, im Nachhinein betrachtet, eine dumme Entscheidung gewesen. Ein großer Fehler war auch, negative Berichte bewusst auszublenden oder nicht ernstzunehmen. Ich rate also jedem, sich auch NACH einem Vorstellungsgespräch weiter zu informieren und womöglich auch mehrere Gespräche zu führen. Lasst das auf keinen Fall an Faulheit bei der Infosuche scheitern!

Meine Bestätigung habe ich sehr früh (Mitte März, 4 Monate vor Abreise) erhalten. Die ersten Kontakte (Telefon und e-mail) waren freundlich. Vor der Reise hatte ich auch stets das Gefühl, dass AYUSA echtes Interesse an mir hatte, es gab regelmäßig Post mit Infos und ein (wenn auch uninformatives) Vorbereitungswochenende. Im Nachhinein war aber naiv, zu glauben, dass tatsächlich Interesse am Gastschüler hat...


Ankunft in den USA / Erste Eindrücke

Auf dem Flughafen in Atlanta angekommen, gab es schon gleich ein Problem. Für den Flug nach Macon hat AYUSA eine vollkommen unbekannte Airline gebucht, die nicht mal die Angestellten auf dem Flughafen kannten. Mir ist schon klar, dass derartige Kurzflüge nur von solchen Mini-Airlines angeboten werden. Es gab jedoch keine Hinweisschilder und außer einer Flugnummer hatte ich nichts von AYUSA, keine Wegbeschreibung, keine Hilfe, obwohl ich stark bezweifele, dass dieses Problem seitens AYUSA unbekannt war.
Das ist zwar ein kleines Problem, aber ich finde es nicht verständlich, warum ein Austauschschüler (der am Ankunftstag sowieso schon aufgeregt genug ist) so einen Stress auf sich nehmen muss. Man beachte bitte, dass es sich beim Flughafen Atlanta um einen der größten Flughäfen der Welt handelt (relativ zu den Passagierzahlen), der für neu Angekommene in der Aufregung schon unübersichtlich wirken kann. Jeder, der einmal in einer ähnlichen Situation war, wird mich verstehen können. Dank des netten Manns am Infostand hat das dann glücklicherweise doch noch funktioniert.

Das folgende wird vielleicht überraschen, aber in meinem Gastort angekommen, war alles hervorragend: Tolle Gastfamilie, super Schule. Eigentlich war alles perfekt.
Man stellt schnell fest, dass AYUSA den Gastschüler vollkommen in Ruhe lässt, solange der nichts will und keinen Stress verursacht, was ich prinzipiell auch sehr gut finde. Diese monatlichen Anrufe seitens AYUSA habe ich immer als Alibi verstanden, nicht nur aufgrund der teilweise wirklich unnützlichen Fragen (Was habe ich von der spontanen Antwort auf eine Frage wie „Was war deine größte Herausforderung in den USA?“?), sondern vor allem da mein Representative selbst nie ganz bei der Sache schien und die Fragen schlichtweg „heruntergeleiert“ hat. Aber wehe, man hat mal eine wirkliche Frage! Darauf gehe ich weiter unten noch ein.


Zweifel an AYUSA

Jedenfalls hat sich für mich sehr früh herausgestellt, dass ich echt ein gutes Los (vielleicht sogar DAS gute Los) gezogen habe. Viele Gastschüler in meiner Gegend hatten nämlich Probleme (und nein, die waren nicht immer selbstverschuldet...), sodass sie die Familie wechseln mussten oder „freiwillig“ nach Hause wollten. Einige wurden auch aufgrund echter oder vermeintlicher persönlicher Verfehlungen nach Hause geschickt.
Es ist nicht unüblich, dass diese Schüler vor der Abreise / vor dem Wechsel dann ein paar Nächte in einer anderen Gastfamilie verbringen. Das war ziemlich oft meine Familie, da diese vollkommen zurecht einen hervorragenden Ruf genießt. Ich habe somit von relativ vielen Schülern persönliche Erfahrungsberichte zu hören bekommen.

Natürlich bin ich mit diesen Schülern ins Gespräch gekommen, da ich schon wissen wollte, warum sie denn nach Hause wollen/müssen bzw. die Familien wechseln. Da habe ich einige Gespräche geführt, die mein Bild von AYUSA nachhaltig beeinflusst haben.

Ein Schüler aus Hong Kong hat z.B. zwei Wochen bei uns gewohnt, er wollte eigentlich in den USA bleiben, aber er hat eine recht offen ausländerfeindliche Schule besucht, auf welcher ihm ein paar Schüler sogar den Fuß überfahren haben, sodass er ins Krankenhaus musste. Eigentlich wollte er nicht nach Hause, aber es gab seitens AYUSA keine Möglichkeit, ihn woanders unterzubringen, sodass er letztlich keine andere Möglichkeit gesehen hat, als nach Hause zu fliegen.
Da frage ich mich doch: Wie kann es sein, dass trotz aller Kontrollen seitens AYUSAs (die doch angeblich so gründlich durchgeführt werden) ein Gastschüler auf einer solchen Schule landet?

Der taiwanesische Junge an meiner Schule wohnte zunächst („temporarily“) bei einer alten Rentnerin. Das alleine ist zwar nicht ungewöhnlich, wohl aber die Dauer. Bis AYUSA ihm eine andere Familie angeboten hat, vergingen geschlagene drei Monate. Das sind 30% der Gesamtaufenthaltszeit von 10 Monaten!
Was hat denn das noch mit „temporarily“ zu tun? Anders gefragt: Wenn er nur ein Semester dort gewesen wäre, hätte man ihm überhaupt noch eine andere Familie gesucht? Da wäre ja schon mehr als die Hälfte vorbei gewesen.
Man kann hier meines Erachtens auch nicht mehr damit argumentieren, dass Gastfamilien knapp sind, dafür war diese temporäre Phase einfach viel zu lang.

Sehr interessant war auch der Bericht eines Jungen, der ebenfalls aus Deutschland kam. Seine Gastfamilie hat ihn im Computerraum verfrachtet. Okay, das kann vorkommen, ein Recht auf ein eigenes Zimmer gibt es bekanntlich nicht. Dort hatte er aber nur eine Klappcoach als Bett, auf der andere Familienmitglieder gerne mal eine Packung Chips gegessen haben. Saubermachen durfte das natürlich der Austauschschüler. Selbst das kann man (mit Verweis auf den Mangel an Gastfamilien) AYUSA noch nachsehen, obwohl es meines Erachtens schon ziemlich aufschreckend ist.
Der wirkliche Gipfel war aber, dass der PC nicht nur nachmittags und abends, sondern vor allem auch bis spät in die Nacht benutzt wurde. Und zwar nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche, wenn der Schüler früh in die Schule musste. Das war auch keine einmalige Ausnahme wegen eines beruflichen Notfalls, sondern Regelfall wegen völlig alltäglicher Sachen. Da wurde dann teilweise bis 2 Uhr nachts Musik gehört, ohne Kopfhörer versteht sich.
Ich hätte mich in der Schule wahrscheinlich auch nicht konzentrieren können, wenn ich regelmäßig nur vier oder fünf Stunden geschlafen hätte. Der „Witz“ an der Sache: Er ist später unter anderem aufgrund zu schlechter schulischer Leistungen herausgeflogen...
Selbstverständlich hat er das Gespräch mit der Familie und schließlich auch mit AYUSA gesucht. Ergebnis: Die Familie hat ihn beleidigt und nach dem Anruf bei AYUSA der Lüge bezichtigt. Das Verhältnis war also merklich angespannt. AYUSA hat ihn aber nicht „für voll“ genommen, da er ja durch seine schulischen Leistungen schon negativ aufgefallen war und hat sich folglich voll und ganz auf die Seite der Gastfamilie gestellt. Auch das Verhältnis zur Gastfamilie war dann ein Grund für den Rausschmiss.
Eigentlich wäre es jetzt wieder an der Zeit für eine rhetorische Frage, wie bei den beiden vorherigen Berichten, aber hier kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.

Allen, die sich jetzt sagen, dass ich ja sowieso nur mit gescheiterten Existenzen gesprochen hätte und meine Meinung dementsprechend verfärbt sei, sei gesagt, dass mir durchaus bewusst ist, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte zwischen der Version der Gastfamilie und des Schülers liegt.
Ich weiß nicht, wer den Konflikt zum Eskalieren gebracht hat, aber ich glaube nicht, dass der Schüler durchweg gelogen hat. Welchen Grund sollte er denn haben?
Es sei auch angemerkt, dass ich von einigen bei denen eigentlich alles gut lief, die also nur kleinere „Problemchen“ hatten, gehört habe, dass sie mit AYUSAs Service unzufrieden waren.

Ich kann nicht sagen, wie es bei anderen Organisationen aussieht, aber ich kann bestätigen, was man auch in zahllosen und immer mehr Berichten über AYUSA zu hören bekommt und zwar:

Wenn immer ein Problem auftritt, wird sich AYUSA fast immer gegen den Schüler/die Schülerin stellen!

Dabei gilt: Je größer das Problem, desto wahrscheinlicher, dass sich AYUSA gegen dich stellt. Extremstes Beispiel ist der Anfangsbericht ("Riesenpech mi AYUSA") dieses Forums. Und dabei müssen das nicht einmal echte Probleme sein, auch bei einfache Anfragen sollte man sich der Unterstützung AYUSAs niemals sicher sein.
Jede/r potentielle AYUSA-Schüler/in sollte das vor der Vertragsunterzeichnung bedenken!

Und bevor man mir nachsagt, dass ich nur auf das höre, was mir andere sagen, kommt nun zum Abschluss noch mein Bericht, als ich mich dann doch einmal an AYUSA wenden musste.

Meine leibliche Familie wollte mich in den USA besuchen kommen. Zum einen, weil sie meine Gastfamilie kennlernen wollten. Es ist praktisch, dies während des Jahres zu machen, da es nach dem Jahr unter Umständen schwer sein kann, einen passenden Termin zu finden, von den (zusätzlichen) Kosten ganz zu schweigen. Zum anderen wollten sie meinen Geburtstag mit mir feiern.
Ich kann verstehen, dass AYUSA von Besuchen abrät, aber ich kann schon einschätzen, ob der erneute Abschied für mich psychisch belastend ist...
Es sei auch angemerkt, dass der Besuch nur zwei Monate vor Ende und NACH Ostern stattfinden sollte. Meine Gastfamilie hielt das für eine tolle Idee, da sie meine Eltern ebenfalls kennenlernen wollte.
Mein leiblicher Vater wendete sich also an AYUSA Deutschland, um den Besuch anzumelden. Reine Formalie? Mitnichten. Plötzlich hieß es, dass dies nicht erlaubt sei.
Allen, die dem beipflichten wollen, sei gesagt, dass dies ausdrücklich NICHT der Fall war, dieser Besuch war nach dem Regelwerk erlaubt. Mit den jetzigen Regeln bin ich nicht vertraut, aber ich habe schwarz auf weiß einen Auszug aus dem damaligen Regelwerk, welcher besagt, dass Besuche nach Ostern gestattet waren, sofern sie angemeldet wurden.
Erst mit Verweis auf diesen Regelauszug hat AYUSA Deutschland dann kleinlaut zugestimmt. Problem gelöst? Natürlich nicht. Als ich die Reise dann bei meinem Representative ankündigt habe, hörte ich nochmals, dass dies nicht erlaubt sei. Und nach seinem Wissen hatte er damit sogar Recht. Wie sich herausstellte, gab es nämlich unterschiedliche Regelwerke in Deutschland und den USA. Das Regelwerk in den USA sieht Besuche nicht vor. Als ich ihn mit dem deutschen Regelauszug konfrontiere, hieß es, bindend sei das amerikanische.
Das finde ich schon bemerkenswert. Wie soll ich denn vor Reiseantritt (also vor Vertragsschluss) das amerikanische Regelwerk kennen? Von AYUSA wurde es nie vorgelegt und eine Aufforderung, sich darüber eigenständig zu informieren, gab es auch nicht. Ich habe bei Vertragsabschluss nur das deutsche Regelwerk gekannt und habe auch nur die Beachtung desselben unterschrieben.
Letztlich gefiel meinem Representative die Idee überhaupt nicht (denn so musste er sich ja mit einem Problem auseinandersetzen, was er merklich nicht gerne tat), aber er konnte nichts machen. Um mir die Sache doch noch zu vermiesen, drohte er mir einen Probation-Brief (1. Stufe des Missvergehens) an.
Es sei nochmal gesagt, dass dieser Besuch vollkommen legitim war. Was macht AYUSA? Sie drohen mir. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Der Besuch fand statt und war ein voller Erfolg, von AYUSA kam dann doch nichts.

Ich hatte nach dem Jahr sogar ein Gespräch mit dem Geschäftsführer von AYUSA Deutschland, weil ich schon wissen wollte, wie es sein kann, dass es unterschiedliche Regelwerke gibt und warum es bei AYUSA üblich zu sein scheint, Probleme unter den Tisch fallen zu lassen. Selbst er fand das Verhalten des Reps unmöglich. Das sagt dann wohl alles...


Zusammenfassung

Der Erfolg eines Austauschjahres mit AYUSA ist reine Glückssache. In Deutschland erhält man einen guten Eindruck von AYUSA. Meiner Erfahrung nach fühlt sich AYUSA aber nur noch auf dem Papier zuständig, sobald das Geld vollständig überwiesen ist. Alle weiteren Fragen sollen dann nur möglichst schnell "vom Tisch". Wenn es ein (größeres) Problem gibt, wird sich AYUSA wahrscheinlich gegen den Schüler/die Schülerin stellen. Selbst wenn Gastfamilie und Schüler im Einvernehmen eine Anfrage aussprechen, stellt sich AYUSA womöglich quer.

Fazit: Ein Austauschjahr solltet ihr nicht mit AYUSA machen. Lasst euch von einem ersten positiven Eindruck durch bunte Hefte und nette Vorstellungsgespräche nicht blenden.
Ein Austauschjahr ist eine hervorragende Erfahrung, lasst euch das nicht durch Stress von der Organisation vermiesen!
Ich wünsche euch allen ein super Jahr. Auch und insbesondere den AYUSA-Schülern sei ein hervorragender Aufenthalt gegönnt. Es kann auch gutgehen. Ich hatte trotz AYUSA ein tolles Jahr, solange ich mich nicht mit denen beschäftigen musste, was meistens gegeben war. Wenn aber doch mal etwas sein sollte, wird die Reaktion AYUSAs wahrscheinlich Frustation und Unverständnis hervorrufen. Das sollte euch bewusst sein.

Viel Erfolg euch allen.

Liebe Grüße
R.S.

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