Auslandsblog

Hallo :)

Erst einmal schön zu lesen, dass es wieder mehr gibt, die anfangen zu bloggen und sich gegen einen YouTube Kanal entscheiden (der auch zeitaufwändiger wäre, aber egal).

Ich war im letzten Jahr in Schweden und habe während meiner Zeit und davor (und jetzt eben danach) mehr oder weniger fleißig gebloggt. Am Anfang noch sehr viel, weil alles neu und spannend war, dann wurde es weniger.
Um mal direkt von meiner Erfahrung zu berichten: Ich lieb(t)e meinen Blog. Klar, man kann auch alles einfach als Tagebuch aufschreiben, aber so teilt man das Erlebte und Gefühlte auch direkt mit Freunden, Familie, zukünftigen Austauschschülern und natürlich für einen selbst. Ich stöbere ab und zu gerne in meinen ersten Blogeinträgen, nur um zu sehen wie "damals" alles war.
Mir hat mein Blog auch immer wieder geholfen meine Gedanken und Gefühle zu sortieren und wenn einen etwas belastet hat und man darüber gebloggt hat, ist es das ein oder andere Mal passiert, dass andere Austauschschüler kommentieren, dass denen das genau so geht. Und das baut natürlich schon auf.

Ich habe damals mit dem bloggen angefangen, weil ich einfach sau gerne schreibe, ich nicht immer allen alles individuell erzählen wollte und framförallt (vorallem) eine Hilfe für werdende Austauschschüler sein wollte.

Ob dir das bloggen Spaß macht oder nicht, kannst nur du herrausfinden, aber ich habe es auf jeden Fall mal nciht bereut. Falls du dich jedoch dazu entschließt nicht weiterzuschreiben, dann schreibe aber darüber noch einen kurzen Eintrag, sodass deine Leser wissen, dass du noch lebst :)

Falls dir mal arg langweilig sein sollte, ich berichtete hier über mein Jahr in Schweden: www.koettbullarblog.blogspot.de

Ich wünsche dir natürlich alles Gute für dein jahr in Amerika und ich hoffe, dass ich dir helfen konnte :)

Diskussionsübersicht
30.7.2017
Alina P. Kanada DoIt 2017/18
30.7.2017
Olivia Z. USA YFU-DE 2017/18
31.7.2017
Linnea S. Schweden DFSR 2016/17
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