Organisatorisches

Vor und während des Austauschjahres gibt es viel zu organisieren. Rat und Hinweise finden Sie hier.


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Alles nur Abzocke? Bei jedem Austauschprogramm ist es das Gleiche? Nein, mit Sicherheit nicht. Es gibt deutliche Unterschiede. Auf welche Programmleistungen es in ihrem Fall ankommt und wie man eine Organisation erkennt, die gute Arbeit leistet, verrät unser Ratgeber.
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In unseren Foren kommen immer wieder bestimmte Fragen auf: Worauf muss man bei Vertragsabschluss mit einem Veranstalter achten? Welche Versicherung sollte man vorher abschließen? In welchen Fällen braucht man einen Anwalt? Welche Konflikte lassen sich auch ohne rechtlichen Beistand regeln? Oder: Welche gesetzlichen Bestimmungen begleiten eigentlich einen Gastschulaufenthalt?
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Ein Austauschprogramm ist mit Sicherheit eines nicht: billig. Jedoch gibt es Möglichkeiten, die anfallenden Kosten zu kontrollieren und geringer zu halten, als zunächst einmal gedacht. Ernst gemeinte Stipendienprogramme, Steuererleichterungen und Bildungskredite können dabei helfen.
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Barbara Engler
Seit mittlerweile 40 Jahren bietet der Verein A.B.I. e.V. Informationen und Hilfe rund um alle Bildungsfragen. Was in den 1960iger Jahren als Studenteninitiative begann, sollte sich zu einem recht einflussreichen "Lobbyisten" für den Verbraucher entwickeln.
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Während der Vorbereitungszeit auf einen Schüleraustausch gibt es einen Punkt, bei dem Vorfreude und Spaß meistens aufhören: Versicherungen! Nicht nur, dass sie oft sehr kostspielig sind, außerdem rücken sie all das in den Vordergrund, was man ja eigentlich vermeiden möchte: Krankheit, Schadens- und Unfälle, Gepäckverlust, Abbruch, Rechtsstreitigkeiten und vieles Unangenehme mehr.
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Zu den schwierigsten Aufgaben, die die Austauschanbieter zu bewältigen haben, zählt das Finden geeigneter Gastfamilien. Jährlich warten viele Austauschschüler und ihre Eltern lange auf die ersehnte Post, in der Name und Adresse der Gastfamilie genannt werden. So mancher Austauschschüler startet gar ohne Adresse ins Austauschjahr und wird zunächst bei einer "Welcome Family" untergebracht. Diese nimmt ihn die erste Zeit auf, bis eine Familie für das ganze Jahr gefunden ist. Welche gesetzlichen Regeln für US-Gastfamilien gelten und welche so manche Platzierung auch erschweren können, erklärt in diesem Artikel eine Mitarbeiterin von Partnership International e.V.
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Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen - kurz AJA - wurde 1993 ins Leben gerufen. Seine Mitglieder nutzen ihr Know-how, um sich gemeinsam auf dem derzeit stark umkämpften Austauschmarkt zu behaupten und - dies gewiss zum Vorteil von Schülern und Eltern - um ihre Arbeit weiterzuentwickeln und rechtliche Aspekte rund um ein Austauschjahr zu vereinfachen.
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